OBS-Mitte Wilhelmshaven

Die Oberschule Stadtmitte zu Gast in Hamburg

Eine spannende Zeit in Hamburg erlebten wir, 66 Schüler*innen des neunten Jahrgangs sowie 5 Lehrkräfte der Oberschule Stadtmitte. Wir reisten mit dem öffentlichen Nahverkehr an und waren froh, dass alle Züge planmäßig gefahren sind. Am ersten Tag der Klassenfahrt war die Zimmereinteilung der 71 Personen zwar zeitaufwändig, aber letztendlich waren fast alle von uns zufrieden. Alle waren voller Vorfreude auf die nächsten Tage....

 

Stadtführung durch St. Pauli

Am ersten Tag der Klassenfahrt sind wir gemeinsam nach dem Abendessen zur Reeperbahn gefahren. In drei Gruppen haben wir das Stadtviertel St. Pauli erkundet. Viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Landungsbrücken, die Reeperbahn, der Spielbudenplatz und die Große Freiheit waren die Highlights unserer Führung durch St. Pauli. Gegen 22 Uhr war die Führung durch St. Pauli beendet und die Schüler*innen haben sich beim Penny auf der Reeperbahn mit Süßigkeiten und Getränken für die Klassenfahrt eingedeckt. Um 23 Uhr waren alle Schüler*innen und Lehrer wieder im Hotel und freuten sich auf das Bett und die weiteren Erlebnisse auf der Klassenfahrt.

(geschrieben von der Klasse 9b im Mai 2019)

 

Panoptikum Hamburg

Am Dienstagvormittag vom 21. Mai waren die Schüler*innen im Wachsfigurenkabinett "Panoptikum". Dort konnten sie viele berühmte Gesichter als Wachsfiguren sehen und auch Fotos mit ihnen machen. Schon am Eingang blieben die Besucher stehen, um Karl Lagerfeld, Elizabeth II oder Angela Merkel zu betrachten. Die meisten Schüler*innen waren sehr glücklich und erfreut, dass sie ihre Idole dort sehen konnten.

(geschrieben von Romina Y. im Mai 2019)

 

Hafenrundfahrt im Hamburger Hafen

Am Dienstag, den 21.05.19, waren die Schüler*innen zur Mittagszeit am Hamburger Hafen. Als wir dort ankamen versammelten sich alle, um noch einmal zu zählen, ob auch alle da sind. Danach sind wir auf das Schiff gegangen und durften uns unsere Plätze frei wählen. Man hatte einen sehr schönen Ausblick. Auf dem zweiten Stock des Schiffes war ein Restaurant, indem es eine große Auswahl an Getränken und Mahlzeiten gab. Auf dem Deck waren überall viele Sitzgelegenheiten und man konnte von dort aus die Brücke sehen. Die Fahrt ging insgesamt eine Stunde. Ich fand es war eine interessante Fahrt, da die Reederei sehr viel über die schönen Häuser, über den Containerhafen und die Brücken erzählt hat. Außerdem gefiel mir die Inneneinrichtung sehr gut - wir fühlten uns wie in einem Palast.

(geschrieben von Jana H. im Mai 2019)

 

Gewürzmuseum Spicy`s

Das erste Ausflugziel am dritten Tag der Klassenfahrt war das Gewürzmuseum Spicy`s. Nach einer Einführung zum Museum und einigen alltäglichen Gewürzen konnten die Schüler*innen unterschiedliche Gewürze auf etwa 350qm entdecken. Viele Gewürze konnten sie mit allen Sinnen wahrnehmen - dabei erinnerten sie sich an Urlaube, Alltag und Lieblingsessen zurück. Einige Schüler*innen war derart begeistert, dass sie Gewürze, Marmeladen und Tee als Mitbringsel für ihre Eltern eingekauft haben.

 

Hamburger Dungeon

Meine Jahrgangsstufe und ich haben den Hamburger Dungeon am Mittwochnachmittag besucht. Wir standen eine kurze Zeit an, aber das hat sich gelohnt, da man viel Spaß hatte. In der Geschichte handelte es sich um Hamburg im 19. Jahrhundert. Es wurden die dunklen Seiten gezeigt, man wurde in die Geschichte mit einbezogen und einige von den Besuchern spielten sogar mit. Ich wurde 3x ausgewählt, um in der Geschichte mitzuspielen. Es wurde super dargestellt, mal war es gruselig, dann aber auch lustig und spannend. Zum Schluss kam noch was sehr Spektakuläres, aber ich sage euch nichts, da ich euch nicht die Überraschung verderben will. Man muss das einmal selbst erlebt haben.

(geschrieben von Leonard D. im Mai 2019)

 

Miniatur Wunderland

Am Mittwochnachmittag, den 22. Mai 2019, waren wir im Miniatur Wunderland. Gleich nachdem wir angekommen waren, durften wir uns in kleinen Gruppen durch das Wunderland bewegen. Meine Freunde und ich waren von den Ausstellungen sehr begeistert und beeindruckt. Wir haben sehr viele Bilder und Videos gemacht. Besonders beeindruckt waren wir von dem Vulkanausbruch der antiken Stadt Pompeji. Es steckt sehr viel Arbeit hinter den Ausstellungen, genau das hat uns sehr gefallen. Ich bin sehr froh darüber, dass es uns von unseren Lehrern ermöglicht wurde.

(geschrieben von Daniel A.H. im Mai 2019)

 

Gedenkstätte Neuengamme

Am 23.05.19 waren wir in der Gedenkstätte zum Arbeits- und Konzentrationslager Neuengamme. Dort haben wir uns knappe drei Stunden aufgehalten. In diesen drei Stunden haben wir sehr viel über die Zeit im Krieg erfahren und unter welchen Bedingungen die „Gefangenen“ dort leben mussten. Meiner Meinung nach war diese „Reise in die Vergangenheit“ ein interessantes Erlebnis, da wir uns auch in die Lage der damaligen Gefangenen hineinversetzen konnten. Es wurde deutlich, dass derartige Verhältnisse nie wieder in Deutschland und/oder der ganzen Welt geben darf.

(geschrieben von Alexandra B. im Mai 2019)

 

Steakhouse Maredo

Am Donnerstag, den 23. Mai, haben sich zwei Gruppen mit unterschiedlichen Programmen gefunden. Die Klasse von Herrn Horlitz, Herrn Rische und Herrn Felsch gingen in das Steakhouse Maredo, während die Klassen von Frau Sbach und Frau Vilaumi in das Achterbahn-Restaurant „Schwerelos“ gingen.

Wir gingen in das Steakhaus, welches sich am Sandtorpark 4 in Hamburg befindet. Als wir dort angekommen sind hatte jeder die Möglichkeit sich ein kostenfreies Getränk auszusuchen. Als Vorspeise hat jeder einen Haussalat Maredo (Bunte Salatmischung – mit Gurken, Tomaten, Karotten, Champignons, Paprika und Kresse) bekommen. Als jeder mit seiner Vorspeise fertig war, haben alle die Hauptspeise (Filetsteak & Pommes frites & Soßen) bekommen. Als letztes gab es einen Nachtisch (Vanilleeis mit Haselnüssen). Es war sehr lecker und jeder war zufrieden. Ich werde das Restaurant sicher noch mal besuchen und empfehle es auch Ihnen.

(geschrieben von Paulina K. im Mai 2019)

 

Hamburger Achterbahnrestaurant

Wir waren am Abend am 23.5.2019 mit 28 Personen im Achterbahnrestaurant in Hamburg. Zu Beginn unseres Besuchs haben wir Tablets zum Bestellen bekommen. Nachdem man bestellt hat, kam das Trinken sofort, das Essen hingegen dauerte aber 20 bis 25 Minuten. Als das Essen fertig war, kam es über 'Schienen' zu uns runtergerutscht und landete auf einer Drehscheibe und man konnte sich sein Gericht runternehmen. Nach einer Vorspeise kam dann der Hauptgang mit einer Wunderkerze verziert zu uns runtergerutscht. Als letzter Gang kam der Nachtisch auf einer Bahn runtergerutscht und jeder konnte sich nehmen was er bestellt hatte. Die Schienen des Achterbahnrestaurants waren beeindruckend und das Essen war sehr lecker.

(geschrieben von Ole M. im Mai 2019)

 

Chocoversum

Unser letztes Ausflugziel war das Chocoversum. Innerhalb von 90 Minuten haben wir den Weg von der Kakaopflanze bishin zur fertigen Schokolade nachvollziehen können. Der Vortrag war interaktiv und das Personal war sehr motiviert, sodass alle Schüler*innen von der Führung durch das Chocoversum begeistert waren. Dabei haben wir an jeder Ecke Schokolade kosten können. Insbesondere die Verkostungen der Produkte von verschiedenen Produktionsschritten war sehr interessant. Die Schüler*innen waren begeistert, als sie ihre eigene Schokolade belegen durften. Sie hatten neben Cranberrys, Walnüssen und Sonnenblumenkernen auch Smarties, Müsli, Weingummi und vielen weiteren Zutaten zur Auswahl. Die Ergebnisse am Ende der Führung konnten sich sehen lassen - sie mussten an unserer letzten Station nur noch schön verpackt werden.

 

Rund um das Hotel

Die Zimmer waren zweckmäßig ausgestattet, sauber, ausreichend groß und hatten sogar einen Fernseher. Jedes Zimmer verfügte über eine eigene Dusche/WC. Die Betten waren größtenteils sehr bequem. Die Vorhänge waren super, da sie den Raum komplett verdunkelt haben und man folglich sehr lange schlafen konnte. In einigen Räumen war es von Vorteil, dass die Toiletten und die Dusche in getrennten Räumen waren.

Das Essen haben wir an drei Tagen im Hotel am Abend in Anspruch genommen. Am ersten Tag gab es Bifteki mit Rosmarinkartoffeln sowie weitere Beilagen und eine vegetarische Alternative. Die Salatbar war immer zugänglich. Am zweiten Tag gab es paniertes Lachsfilet mit Sauce Hollandaise, Gemüse sowie Gnocchi in Tomatensauce. Am dritten Tag haben wir auf der Dachterasse gegrillt. Es gab Hähnchenfleisch, Bratwürste, Kartoffelsalat und einen gemischten Salat. Darüber hinaus gab es viele unterschiedliche Soßen und Getränke.

Das Frühstück wurde an allen Tagen in Anspruch genommen. Das Frühstück war sehr reichhaltig: es gab unterschiedliche Brötchen und Brotsorten, unterschiedliche Käsesorten, Wurstsorten, gekochte Eier, Nutella, Marmelade, Honig und natürlich auch Heißgetränke. Alle Schüler*innen kamen auf ihre Kosten und haben das Frühstück dankbar angenommen.

Die Lunchpakete bestanden aus unterschiedlichen Sandwiches, Wasser, Obst und Hanuta. Es war zwar nicht besonders, aber wurde dennoch dankbar angenommen, als mittags/nachmittags der Hunger eintrat.

Das Personal war sehr nett und hat bei Problemen sofort geholfen. Sollte etwas im Zimmer nicht stimmen, wurden die Probleme zeitnah behoben. Die Lobby war toll gestaltet, weil es eine Bar gab, in der man Fußball sehen konnte. Man konnte auch kickern oder Billiard spielen und es gab sehr viele Sitzmöglichkeiten. Lediglich der Automat war recht teuer und manchmal kamen auch die falschen Getränke raus.

Die Lage des Hotels war spitze, da es sich zwischen zwei S-Bahn und U-Bahnstationen befand und man so alle Ziele in der Stadt schnell erreichen konnte. In der Nähe gab es eine Passage mit einem Real, einem McDonalds und weiteren Geschäften.

(geschrieben von der Profilklasse "Wirtschaft" im Mai 2019)

Freiwilliges Praktikum = Plan B

Es gab leider auch zahlreiche Schüler*innen, die nicht an der Klassenfahrt teilnehmen konnten, wollten oder durften. Diese Schüler*innen hatten die Möglichkeit ein freiwilliges Praktikum zu machen. Da ich nicht mitgefahren bin, habe ich ein Praktikum gemacht. Vom 20.05 bis 24.05 habe ich im Restaurant „La Rustica“ gearbeitet. Es ist ein Restaurant mit italienischem Ambiente. Ich musste täglich von 10 Uhr bis 14:30 arbeiten und habe viele Dinge in der Küche vorbereitet. Wir haben zum Beispiel Gemüse geschnitten, die Tische saubergemacht und die Tische gedeckt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht in diesem Restaurant zu arbeiten und ich bin froh, dass ich ein freiwilliges Praktikum in der Schulzeit machen durfte. Die wenigen Schüler*innen, die keinen Praktikumsplatz hatten, haben die Schule besucht.

(geschrieben von Zahraa Z. im Mai 2019)

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